Der LUMBRICUS als rollendes Klassenzimmer

Schülerinnen und Schüler stehen mit Messgeräten an einem Bach

für weiterführende Schulen und Jugendgruppen

Das Angebot des LUMBRICUS richtet sich an alle Schultypen der Sekundarstufe I und II - auch Förderschulen - und kann auf außerschulische Jugendgruppen abgestimmt werden.

Durch die Arbeit vor Ort können Fragestellungen aus dem schulnahen Umfeld angesprochen und bearbeitet werden. Inhalte und Arbeitsweisen aus vielen allgemeinbildenden Schulfächern wie Biologie, Chemie, Physik, Geographie, Gesellschaftslehre und Deutsch kommen zur Anwendung und werden in einem modernen fächerübergreifenden und handlungsorientierten Konzept zusammengeführt.

Nur in der unterrichtsfreien Zeit der Schulferien steht der LUMBRICUS auch für Ferienaktivitäten, dann auch für jüngere Kinder – etwa im Rahmen der Offenen Ganztagsgrundschule - zur Verfügung.

Kinder hocken in einem Bach und entnehmen Untersuchungsproben

Erste Berufsorientierungen werden vermittelt. Aber auch für berufsbildende Schulen selbst ist das LUMBRICUS-Angebot interessant - etwa in sozialpädagogischen Klassen (z.B. Erzieher/innen: Geländeuntersuchungen in Kindergärten) oder im Rahmen eines Ökoaudits. Gelernt wird neben dem selbständigen Beobachten und Bestimmen auch der Umgang mit einer Vielzahl von Mess- und Analysegeräten. Schließlich werden fast nebenbei auch wissenschaftspropädeutische Fähigkeiten vertieft: Protokollieren, Beschreiben, Zeichnen und Kartieren, Bewerten, Vortragen und Diskutieren des Beobachteten sind stets Teil der Arbeit im LUMBRICUS.