NUA-Tagungshaus jetzt mit Solarstromanlage

Montage der Fotovoltaikanlage auf dem Dach des NUA-Tagungshauses.
Montage der Fotovoltaikanlage auf dem Dach des NUA-Tagungshauses. Foto: A. Niemeyer-Lüllwitz
Anzeigetafel im Foyer des Tagungshauses
Anzeigetafel im Foyer des Tagungshauses mit den Daten zur aktuellen Leistung und zur Gesamtleistung der Anlage. Foto: M. Wengelinski
Blick auf das NUA-Tagungshaus mit der neuen Fotovoltaikanlage. Foto: M. Wengelinski
Blick auf das NUA-Tagungshaus mit der neuen Fotovoltaikanlage. Foto: M. Wengelinski
Inbetriebnahme der Solarstromanlage durch Klaus Brunsmeier (BUND), Kuratoriumsvorsitzender der NUA, Dr. Heinrich Bottermann, Präsident des LANUV, und Horst Frese, Leiter der NUA (von links nach rechts).
Inbetriebnahme der Solarstromanlage durch Klaus Brunsmeier (BUND), Kuratoriumsvorsitzender der NUA, Dr. Heinrich Bottermann, Präsident des LANUV, und Horst Frese, Leiter der NUA (von links nach rechts). Foto: M. Wengelinski

Kooperation mit dem BUND NRW

Das Tagungshaus der NUA verfügt jetzt über eine Solarstromanlage, finanziert durch den BUND NRW. Die Solarstromanlage ist ein wichtiger Baustein des auf Ökologie und Nachhaltigkeit ausgerichteten Gebäudekonzeptes des 2006 eröffneten NUA-Tagungshauses. Mit der Anlage werden jährlich ca. 7 – 9 Tonnen des klimaschädlichen Kohlendioxids CO2 eingespart. Die Anlage wurde am 29. Oktober von Klaus Brunsmeier (BUND), Kuratoriumsvorsitzender der NUA und Dr. Heinrich Bottermann, Präsident des LANUV, offiziell in Betrieb genommen.

Eigentümer der Anlage ist der Bund für Umwelt- und Naturschutz Deutschland (BUND), Landesverband NRW. Die Installation erfolgte auf Grundlage eines Vertrages mit dem Bau- und Liegenschaftsbetrieb des Landes als Eigentümer des Gebäudes. Sie ist auch Ausdruck der guten Zusammenarbeit zwischen dem Land Nordrhein-Westfalen und den Natur- und Umweltverbänden, die die NUA mit tragen.

Die potenzielle Leistung der Anlage beträgt etwa 10.80 KWp (Kilowatt-Peak). Sie kann bei Zugrundlegung der durchschnittlichen Sonneneinstrahlung in unserer Region etwa 8000 Kilowattstunden elektrischen Strom jährlich erzeugen. Das entspricht dem durchschnittlichen Jahresbedarf von zwei Vierpersonenhaushalten. Im Vergleich zur Stromerzeugung aus Kohle kann damit jährlich die Erzeugung von etwa 7 bis 9 Tonnen klimaschädlichem CO² vermieden werden (bzw. in 10 Jahren: ca. 70 bis 90 Tonnen). Im Foyer des Tagungshauses gibt es eine Anzeige Auskunft über die aktuelle Leistung der Anlage am jeweiligen Tag und der Gesamtleistung seit Inbetriebnahme. (LANUV / NUA)