Presseinfo

Praktisches Arbeiten im Schulgelände fördert Schlüsselqualifikationen

Bei praktischen Unterrichtsprojekten im Schulgelände können Schlüsselqualifikationen gefördert und entwickelt werden: Teamfähigkeit, Konfliktfähigkeit, Lern- und Leistungsbereitschaft sowie Sorgfalt. Das gilt nicht nur hinsichtlich der individuellen Lernförderung der Kinder, sondern auch für die irgendwann anstehende Berufswahl.

Im Schulgelände finden auch leistungsschwächere Schülerinnen und Schüler die Gelegenheit, ihre praktischen Fähigkeiten zu präsentieren und sich darüber Lernerfolge zu erarbeiten oder Anerkennung für die im Gelände geleistete Arbeit zu erhalten. Hier gibt es die Möglichkeit, sich durch praktisches Arbeiten erste wichtige Kenntnisse für zukünftige Berufe anzueignen.

Das Seminar „Individuelle Förderung durch praktisches Arbeiten im Schulgelände“, das der Arbeitskreis  Natur an der Schule der Natur- und Umweltschutz-Akademie NRW (NUA) am Mittwoch, 26.Oktober 2016 in der Wilhelm-Rein-Schule in Dortmund durchführt, stellt die Einsatzmöglichkeiten des Schulgeländes für die individuelle Förderung, nicht zuletzt auch vor den Anforderungen der Inklusion und der Berufswahlvorbereitung vor.

Aufgezeigt werden an Praxis-Beispielen erfolgreiche Projekte wie beispielsweise die „Bauhütte für Arbeit und Umwelt“ oder die Tätigkeiten der Schülerfirmen „Froschkönig“ und „Kochlöffel“ der Wilhelm-Rein-Schule. Die Veranstaltung richtet sich an interessierte Lehrkräfte.

 

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Bernd Stracke
Journalist und Politikwissenschaftler
Stellvertretender Leiter, Klimaschutz, Stadt der Zukunft, Pressearbeit,
Projekt „NRW wird leiser
Bernd Stracke