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Koordinierungsstelle Naturschutz- und Umweltbildung

Grundlegende Ziele

Die Koordinierungsstelle betreut Träger und Einrichtungen der Naturschutz- und Umweltbildung, die außerhalb der regulären schulischen Bildung arbeiten. Das sind z.B. die ca. 120 Umweltzentren in NRW (Waldschulen, Biologische Stationen, Naturschutzzentren, Schulbiologiezentren etc.), aber auch z.B. Kommunen, Volkshochschulen und kirchliche Bildungsträger. 

Diese "Betreuung" bezieht sich nach dem Einrichtungserlass auf zwei Ziele:

1. ein inhaltliches Ziel:
Der "Rio-Gedanke" von nachhaltiger Entwicklung soll inhaltlich in vorhandene Bildungsprojekte integriert werden. Klassische Naturschutz-Öffentlichkeitsarbeit kann z.B. über die "Implikation" von Nachhaltigkeits-Aspekten an ein viel breiteres Publikum herangetragen werden.

2. ein organisatorisches Ziel:
Einzelne Bildungsträger sind leistungsfähiger, wenn sie miteinander kooperieren (einfache Kooperationsform ist z.B. der Referentenaustausch). Auf Nachhaltigkeit ausgerichtete Themen sind effizient vermittelbar, wenn Bildungseinrichtungen unterschiedlicher Herkunft kooperieren (z.B. ein sozial engagierter kirchlicher Träger mit einem Naturschutzzentrum).

Solche Kooperationen dauerhaft zu fördern, "Netzwerke zu knüpfen" ist das organisatorische und auch strategische Ziel.

Weitere Informationen:

 
Stand: 17.10.2010 - © 2010 NUA NRW