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Städtische Böden im Klimaschutz in NRW am 25. September in Recklinghausen

Städtische Böden im Klimaschutz in NRW am 25. September in Recklinghausen

Kühlleistungsstarke Böden sind in der Lage die Pflanzen auch während längerer Trockenperioden noch mit Wasser zu versorgen, die Lufttemperatur zu senken und das Stadtklima zu regulieren.

Viele Eingriffe in den Boden haben zu einer Verringerung der Klimafunktion städtischer

Böden geführt. In großen Gebieten in NRW ist diese daher bereits stark herabgesetzt. Sehr deutlich zeigt sich das bei der zunehmenden Ausbildung städtischer Wärmeinseln.

Durch ihre hohe Wasserspeicherkapazität lassen sich die kühlleistungsstarken Böden den klimarobusten Böden zuordnen. Sie sind in der Lage die Pflanzen auch während längerer Trockenperioden noch mit Wasser zu versorgen, die Lufttemperatur zu senken und das Stadtklima zu regulieren. Eine Berücksichtigung der Klimafunktionen des Bodens in den Planungsprozessen bietet daher auch den Kommunen vielfältige Möglichkeiten zum Klimaschutz und zur Anpassung an den Klimawandel.

Die Veranstaltung richtet sich an Vertreterinnen und Vertreter von Kommunalverwaltung und -politik, der Umwelt- und Naturschutzverbänden sowie Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Architekten- und Planungsbüros.

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